Wenn Sie Informationen von Besuchern Ihrer Website sammeln möchten, ohne deren Browsing-Erlebnis zu unterbrechen, sind eingebettete Formulare das ideale Werkzeug. Anders als Pop-ups, die sich über Ihre Inhalte legen, bleiben diese Formulare dauerhaft in Ihre Webseiten integriert und fügen sich nahtlos in Ihr bestehendes Website-Design ein.
Indem Sie diese Formulare auf Ihren Seiten platzieren, kann Ihr Team ganz natürlich neue Leads gewinnen oder weitere Details von bestehenden Kontakten erfassen. Da Positive User diese Formulare direkt mit Ihrer Datenbank verbindet, aktualisieren die übermittelten Informationen sofort das jeweilige Kontaktprofil – so kann Ihr Team umgehend mit einer personalisierten Kommunikation beginnen.
Ein eingebettetes Formular ist ein statisches Formular zur Datenerfassung, das Sie in Positive User gestalten und direkt in das Layout Ihrer Website einbinden. Es hilft Ihnen dabei, bestimmte Angaben (wie Namen, E-Mail-Adressen oder Produktpräferenzen) von anonymen Kontakten zu erfassen und diese in bekannte Kontakte umzuwandeln.
In der App finden Sie diese Funktion unter „Website-Erlebnis" → „Formulare". Nachdem Ihr Team das Formular mit dem drag & drop-Editor gestaltet hat, stellt Positive User eine einzelne Codezeile bereit, die Sie in den HTML-Code Ihrer Website kopieren und einfügen.
Keine Ablenkung für Kontakte: Da diese Formulare fest auf der Seite platziert sind und nicht als Pop-up erscheinen, unterbrechen sie Ihre anonymen Kontakte nicht beim Lesen Ihrer Inhalte.
Höhere inhaltliche Relevanz: Sie können bestimmte Formulare direkt neben passenden Themen auf Ihrer Website platzieren, sodass Ihre Zielgruppe eher bereit ist, ihre Angaben zu teilen.
Sauberes Datenbankwachstum: Jedes Formularfeld wird direkt einem Kontakt-Attribut zugeordnet, sodass Ihre eingehenden Daten strukturiert und sofort für das Targeting einsatzbereit bleiben.
Automatische Profil-Aktualisierungen: Wenn ein bestehender Kontakt ein Formular ausfüllt, erkennt das System diesen und aktualisiert das Profil in Echtzeit, sodass Ihre Datensätze korrekt bleiben.
Keine Code-Wartung: Sobald die einzelne Codezeile auf Ihrer Website eingebunden ist, werden alle Text- oder Design-Änderungen, die Sie in Positive User vornehmen, automatisch übernommen – ohne dass Sie erneut in den Website-Code eingreifen müssen.
Eingebettete Formulare halten Ihre Datenbank strukturiert, indem sie die von Ihrer Zielgruppe übermittelten Informationen automatisch der richtigen Stelle zuordnen. So werden die Daten im Hintergrund strukturiert und verarbeitet:
Echtzeit-Aktualisierungen: Wenn ein Kontakt das Formular ausfüllt, erkennt das System diesen und aktualisiert das Profil sofort mit den neuen Angaben und dem Formular-Conversion-Event.
Konsistente Datenerfassung: Ihr Team entscheidet genau, welche Kontakt- oder Unternehmens-Attribute mit den einzelnen Formularfeldern verknüpft werden – so bleiben Ihre eingehenden Daten sauber, standardisiert und bereit für das Targeting.
Für die Erstellung und Einbindung eines Formulars sind keine Entwicklerkenntnisse erforderlich – es sind nur wenige Schritte nötig:
Gehen Sie zu „Website-Erlebnis" → „Formulare" und klicken Sie auf die Schaltfläche „Neues Formular".
Nutzen Sie den drag & drop-Editor, um Ihre Felder auszuwählen, das Layout zu gestalten und Ihren Call-to-Action-Button anzupassen.
Kopieren Sie die generierte einzelne Codezeile und fügen Sie sie direkt in Ihren Website-Builder oder den Seitencode an der Stelle ein, an der das Formular angezeigt werden soll.
Weitere Details finden Sie unter „So erstellen Sie ein eingebettetes Formular".
Newsletter-Anmeldung: Platzieren Sie ein einfaches Formular zur E-Mail-Erfassung am Ende Ihrer Blogbeiträge. Wenn anonyme Kontakte einen Beitrag lesen, der ihnen gefällt, können sie Ihre Updates abonnieren, ohne die Seite zu verlassen.
Lead-Magnet-Auslieferung: Betten Sie ein Formular auf einer Ressourcenseite ein, um einen hilfreichen Leitfaden oder ein E-Book anzubieten. Sobald der Kontakt seine Daten eingegeben hat, liefert eine automatisierte E-Mail die Datei direkt in sein Postfach.
Event-Anmeldung: Fügen Sie ein Anmeldeformular direkt auf Ihrer Event-Seite ein, um Namen, Unternehmen und Positionen der Teilnehmer zu erfassen. So sieht Ihr Team genau, wer teilnimmt, und kann diese Personen für spätere Event-Follow-ups gruppieren.
Kunden-Präferenzcenter: Betten Sie eine kurze Umfrage oder Checkliste auf einer Profilseite ein, damit Ihre Zielgruppe auswählen kann, zu welchen Themen sie Informationen erhalten möchte – so bleiben Ihre E-Mails hochgradig zielgerichtet.