Das Aufwärmen einer Domain ist ein wesentlicher Prozess, wenn Sie beginnen, E-Mails von einer neuen Domain oder Subdomain zu versenden. Auf diese Weise bauen Sie eine positive Historie bei Mailbox-Anbietern wie Gmail oder Outlook auf. Das schützt Ihr Unternehmen, indem sichergestellt wird, dass Ihre Marketingkampagnen tatsächlich die Postfächer Ihrer Kontakte erreichen und nicht blockiert oder als Spam markiert werden.
Befolgen Sie diese Anweisungen, um Ihr Versandvolumen schrittweise zu erhöhen und Ihre Zustellbarkeit zu sichern.
Beginnen Sie den Aufwärmprozess, indem Sie E-Mails ausschließlich an Ihre aktivsten Kontakte senden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit öffnen und klicken.
Behalten Sie die Berichte Ihrer Kampagnen in Bezug auf Öffnungsraten, Klickraten und Spam-Beschwerden genau im Auge.
Erhöhen Sie die Anzahl der täglich versendeten E-Mails schrittweise nach einem progressiven Plan und in Abhängigkeit von der Performance.
Wenn Leistungskennzahlen wie die Öffnungsraten sinken, müssen Sie Ihr Versandvolumen stabilisieren oder vorübergehend reduzieren, um Ihre Reputation zu schützen.
Nutzen Sie die folgende Tabelle als Richtlinie für Ihre wöchentlichen Volumensteigerungen:
Woche | E-Mail-Volumen |
Woche 1 | 500 / Tag |
Woche 2 | 1.000 / Tag |
Woche 3 | 2.000 / Tag |
Woche 4 | 5.000 / Tag |
Woche 5 | 10.000 / Tag |
Woche 6 | 20.000 / Tag |
Woche 7 | 30.000 / Tag |
Neue Versanddomain: Bauen Sie eine Reputation von Grund auf auf, wenn Sie eine neue Marke oder Subdomain einführen.
Reaktivierung inaktiver Domains: Nehmen Sie E-Mail Kampagnen nach einer längeren Inaktivitätsphase sicher wieder auf, um plötzliche Spam-Auslöser zu vermeiden.
Achten Sie beim Einrichten Ihrer Infrastruktur darauf, dass Ihre Kontakte ordnungsgemäß segmentiert sind. Vermeiden Sie es, während der Aufwärmphase an inaktive oder kalte Kontakte zu senden, da sich dies negativ auf Ihre anfängliche Reputation auswirken kann.