Eine Pipeline hilft Ihnen, komplexe Geschäftsprozesse wie Vertrieb, Onboarding oder Customer Success zu strukturieren und transparent zu machen. Indem Sie jeden Schritt visualisieren, den ein Deal durchläuft, sehen Sie klar, was gerade passiert, was Aufmerksamkeit braucht und was als Nächstes ansteht.
In User.com erleichtern Pipelines es Ihnen und Ihrem Team, abgestimmt zu bleiben, Aufgaben zu priorisieren und wachsende Mengen an Deals zu verwalten, ohne dabei an Übersicht oder Kontrolle zu verlieren.
Eine Pipeline ist ein visuelles Framework, mit dem sich der Fortschritt von Deals durch eine festgelegte Abfolge von Phasen verfolgen lässt. Jede Phase steht für einen konkreten Schritt in Ihrem Prozess, zum Beispiel „Neuer Lead“, „Qualifiziert“, „Angebot gesendet“ oder „Endgültige Entscheidung“.
Pipelines werden am häufigsten für die Vertriebsverfolgung verwendet, lassen sich aber auch für Onboarding, Verlängerungen, Partnerschaften oder interne Workflows anpassen.
In User.com muss jeder Deal zu einer bestimmten Pipeline gehören und einer Phase zugewiesen sein. Diese Struktur ermöglicht es Ihnen, den Fortschritt zu überwachen, die Zusammenarbeit zwischen Teams zu koordinieren und konsistente, wiederholbare Prozesse aufzubauen.
Um diese Ziele zu erreichen, ist es wichtig, Folgendes zu beachten:
Pipelines an reale Prozesse anpassen.
Phasennamen klar und handlungsorientiert halten.
Eine Pipeline nicht mit zu vielen Deal-Typen überladen; es können mehrere Pipelines vorhanden sein.
Automatisierungen nutzen, um Deals innerhalb oder zwischen Pipelines zu verschieben und Zeit im Team zu sparen.
Deals und überladene Phasen regelmäßig überprüfen, um den Ablauf zu verbessern..

Pipelines arbeiten eng mit anderen Objekten in User.com zusammen, einschließlich:
Kontakte: Personen, die mit Deals verbunden sind.
Unternehmen: Organisationen, zu denen Kontakte gehören.
Deals: Datensätze, die sich durch Pipeline-Stufen bewegen.
Aufgaben: Aktionen, die mit einem bestimmten Deal verbunden sind.
Automationen sind auch ein wichtiges Element bei der Verwaltung der Pipeline. Sie enthalten die Logik, die Deals basierend auf definierten Bedingungen zwischen Phasen oder Pipelines verschiebt.
Diese Struktur stellt sicher, dass Daten in Ihrem CRM verbunden und handlungsfähig bleiben.
Pipelines sind nicht nur ein visuelles Werkzeug, sondern auch ein strategisches Element Ihres Sales-Setups. Eine gut gestaltete Pipeline spiegelt wider, wie Ihr Unternehmen tatsächlich funktioniert, und unterstützt Ihre langfristigen Ziele.
Um Pipelines in der Anwendung zu erstellen oder zu verwalten, gehen Sie zu „App-Einstellungen" → „Vertrieb" → „Pipelines".
In diesem Bereich können Sie neue Pipelines erstellen und vorhandene bearbeiten, einschließlich Phasennamen und Reihenfolge.
Sie definieren den Pipeline-Namen, fügen ihre Phasen hinzu und benennen sie, ordnen ihre Reihenfolge an und speichern die Änderungen. Die aktualisierte Struktur wird sofort auf den Bereich „Vertrieb" der Anwendung angewendet.

Sie können Pipelines auch programmgesteuert mit der User.com REST API erstellen und verwalten. Verfügbare Endpunkte ermöglichen es Ihnen, Pipelines zu erstellen, zu aktualisieren, zu löschen und abzurufen.
Dieser Ansatz ist nützlich, wenn Sie Pipelines dynamisch verwalten oder CRM-Strukturen mit externen Systemen synchronisieren möchten.
Überprüfen Sie die REST API-Dokumentation hier.
Hier ist der Endpunkt, der die Erstellung einer neuen Pipeline ermöglicht:
Zusätzlich können Sie andere Endpunkte verwenden, um die Pipeline zu verwalten:
Verkaufsprozesse (B2B und B2C)
Pipelines helfen Ihnen, Deals vom ersten Kontakt bis zum Abschluss zu verfolgen.
Beispiel:
Pipeline-Name: B2B-Verkauf oder B2C-Verkauf
Phasen: Neuer Lead → Qualifiziert → Angebot gesendet → Verhandlung → Gewonnen / Verloren
Ein Deal kann automatisch erstellt werden, wenn ein Kontakt ein Demo- oder Kontaktformular ausfüllt. Automationen verschieben dann den Deal durch Phasen und weisen die Verantwortung den richtigen Teammitgliedern zu.
Kundenintegration
Pipelines können auch Post-Sale-Prozesse strukturieren.
Beispiel:
Pipeline-Name: Onboarding
Phasen: Erstes Treffen geplant → Einrichtung läuft → Team-Schulung → Erfolg
Wenn ein Deal in einer Sales-Pipeline als gewonnen markiert wird, kann eine Automation einen neuen Deal in der Onboarding-Pipeline erstellen und ihn dem Customer-Success-Team zuweisen.